Andrea Goffart lacht herzlich am Gartentisch

Schreiben hilft

Kreatives und therapeutisches Schreiben

ist gut für die Gesundheit. Wie benötigen dafür nicht viel, nur einen Block, einen Stift und circa 15 Minuten Zeit am Tag. Studien haben gezeigt, dass 15 Minuten Schreiben am Tag positive Auswirkungen auf die körperliche und mentale Gesundheit haben. Das wollen wir auch – oder? Wäre es nicht schön, wir könnten …

  • Entscheidungen besser treffen,
  • mehr Ausgeglichenheit erreichen,
  • neue Lösungen durch Perspektivwechsel erkennen,
  • besser schlafen und

  • uns über wachsende Achtsamkeit und ein stärkeres Selbstbewusstsein freuen?

Eine

regelmäßige Schreibpraxis

kann zum Logbuch für einen guten Lebensweg werden, uns Klarheit und Sicherheit bieten. Im

kreativen Schreiben

können wir das Außen und Innen miteinander verbinden, Erfahrungsebenen in Dialog bringen. Schreiben ist ein Ventil.

Mehr noch als das Lesen trägt das Schreiben einer Geschichte dazu bei, über das eigene Leben zu bestimmen und es im Sinne einer klaren Identität zu verändern.
Peter Bieri (Pascal Mercier)

Schreiben als Lebenspraxis

Über den Stift in der Hand und das weiße Blatt vor uns, das uns sehr aufmerksam zuhört, können wir alles

loswerden, was seelisch belastet.

Wir können Entscheidungen treffen, und ein stärkeres Gefühl für Stimmigkeit und Ganzheit in unser Leben einladen. Durch den Methodenreichtum des

intuitiven und kreativen Schreibens

können wir verschiedene Ebenen unseres Erlebens bearbeiten – wir erhalten neue Zugänge zu alten Themen. Wir können über eine schreibende Dankbarkeits-Praxis unser Erleben verändern (Das funktioniert!). Konflikte lassen sich aus einer anderen Perspektive betrachten.

Es ist wunderbar, in einer fordernden Situation zu wissen, dass man sich mit ihr abends nochmal mit Hilfe von Stift und Papier auseinander setzen kann. Und wird. Dann können wir auch besser schlafen. Vieles, was wir aufgeschrieben haben, lässt uns in Ruhe, wenn wir den Deckel des Tagebuchs zuklappen.

Den letzten Schluck Tee trinken.

Die Kerze auspusten.

Die Zähne putzen und …

… dann selig in die Federn sinken. Gute Nacht.

Wir wollen nicht schreiben lernen!
Wir wollen lernen zu lieben, wie wir sind.